| Shining - The Shining Kubrick´s Verfilmung Bilder Neuverfilmung Bilder | ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shining - The Shining Buchtitel: Shining - The Shining GB, 1980 Laufzeit: Originalfassung 144 min, Deutsche Fassung 119 min FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Regisseur: Stanley Kubrick Drehbuch: Stanley Kubrick, Diane Johnson Hauptdarsteller: Jack Nicholson (Jack Torrance), Shelley Duvall (Wendy Torrance), Danny Lloyd (Danny Torrance), Scatman Crothers (Dick Halloran) Musik: Bela Bartok, Herbert von Karajan, Wendy Carlos, Rachel Elkind, Györgi Ligeti, Krzyssztof Penderecki DVD Erscheinungstermin: 23. August 2001 Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Englisch, Deutsch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Icelandic, Italienisch, Spanisch, Portugisisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch Dolby, Surround Sound Bildformat: 4:3 (1,33:1) Original Kinotrailer Dokumentation "The Making Of Shining" ASIN: B00005ML1N VHS Erscheinungstermin: 23. August 2001 Sprache: Deutsch PAL ASIN: B00004RN7Y | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Inhalt: s. Buch Zahlen: Die Besetzungen von Jack und Wendy Torrance waren gleich klar, aber für die Rolle des Danny Torrance kamen 5000 Jungen zum Casting. Für die Dreharbeiten wurden 17 Wochen angesetzt, die Studios wurden jedoch ein Jahr benötigt um alle Kulissen herzustellen und die Dreharbeiten dauerten dann 27 Wochen. Die Fassade und das Interieur des Hotels kosteten 11 Mio. $ (andere Schätzungen belaufen sich auf 18 Mio. $) und ein grosses Feuer im Studio trieb die Kosten entsprechend nach oben. King´s Meinung: Er verdammte die Verfilmung, genau wie seine Leser, mit der Begründung, dass "wohlgefällig" mit der literarischen Vorlage umgegangen wurde. Shelley Duvall wirkt "bloss nervös und etepetete", Jack Nicholson merkt man von der ersten Szene weg an, dass er eine Schraube locker hat, wodurch "die gesamte Tragödie seines Niedergangs praktisch hinfällig ist". Kubricks Hauptfehler liege darin, dass er zuviel denkt und zuwenig fühlt, "deswegen packt er einen niemals so richtig an der Kehle". Aus einem Interview 1983: "An manchen Tagen denke ich, ich habe Kubrick eine Granate gegeben, auf die er sich heldenhaft mit seinem eigenen Körper geworfen hat." Und über Kubrick: "Weil er selbst nicht glauben konnte, konnte er den Film auch für andere nicht glaubwürdig machen." (aus dem Playboy Interview 1983). Meine Meinung: Als Spielfilm sehr gelungen - vor allem für Jack Nicholson Fans!!! Allerdings im Vergleich zur Romanvorlage relativ schwach. Kubrick ist berühmt berüchtigt seinen Filmen einen eigenen Stempel aufzudrücken, wodurch hier Stephen King eindeutig zu kurz kommt. Finanziell war der Film allerdings alles andere als ein Misserfolg. Hauptkritikpunkt ist die Tatsache, dass King meisterhaft schildert wie Jack Torrance nach und nach verrückt wird und schliesslich vollkommen durchdreht. Im Film hat man von Anfang an den Eindruck der Hausmeister sei zumindest etwas verrückt, was wohl nicht zuletzt an der Besetzung der Rolle liegt. Auch ist im Film Jack Torrance teilweise das Böse, während im Buch ausschliesslich das Haus verantwortlich ist. Kubrick sieht alles sehr realistisch und dadurch verlieren die Übernatürlichen Szenen (wie z.B. der Schlauch der zur Schlange wird oder das plötzlich wiederbelebte Wespennest, genauso wie Jacks Erlebnisse die im Film wie Halluzinationen eines Verrückten wirken) ihre Glaubwürdigkeit und ihre Wirkung. Er konzentriert sich viel mehr auf die Familie und wie diese langsam zerbricht. Das Ende wurde auch verändert: Im Roman geht das Hotel, als Quelle alles Bösen, in Flammen auf. Im Film wurden die Heckentiere durch ein Heckenlabyrinth ersetzt, da Kubrick der Meinung war, die Heckentiere seien zu billig und nicht glaubwürdig darzustellen. Am Ende erfriert Jack Torrance im Labyrinth, wodurch ebenfalls die Quelle alles Bösen stirbt. Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten / Spezialeffekte: Die Zimmernummer in der die Erscheinungen auftauchen wurde von 217 im Roman auf 237 im Film geändert. Die Begründung war, dass das Hotel nach dem Vorbild Timberline Hotels gebaut wurde und die Besitzer befürcheten, dass niemand mehr das Zimmer 217 würde bewohnen wollen. Ein Zimmer mit der Nummer 237 existiert jedoch nicht im Timberline Hotel. Neu war das Steadycam- Verfahren, das Kubrick ausgiebig anwendet. Der Schnee ist eine Mischung aus Styrofoam Flocken und Wagenladungen von Salz. Mit dessen Resten haben die Leute von Elstree noch heute zu kämpfen. Es wurden praktisch keine Masken verwendet und keine Szenen optisch nachgearbeitet. Die Geister erscheinen nicht wie Geister, sie sehen wie normale Leute aus, aber wir wissen, dass sie Geister sind. Unsere Phantasie und die Umstände tun das Übrige und dadurch wirken diese Szenen gruselig aber nicht gekünstelt. Zitat Nicholson: "Manche Szenen liess Kubrick uns fünzigmal, ja, glauben Sie´s mir, fünzigmal wiederholen. Man muss wirklich gut sein, um so etwas zu überstehen. Es gibt hunderte von verschiedenen Möglichkeiten, in ein Zimmer zu gehen, ein Frühstück zu bestellen oder sich in eine Toilette eingesperrt zu Tode zu fürchten. Dieser Kubrick glaubt immer, dass man es noch besser machen kann. Es gibt Schauspieler, die bringen, was er verlangt. Denen, die das nicht bringen, quetscht er es heraus, mit ziemlich harten Samthandschuhen." | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Schon auf der Fahrt zum Hotel wirken Wendy nervös, Danny einsam und Jack verrückt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wendy und Danny Torrance. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| DVD Cover | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Dick Halloran. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jack und Wendy. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Jack bestellt seinen Liebingsdrink. | Ein alter Hotelgast. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Ende naht ?! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jack Torrance. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jack im Labyrinth, kurz bevor er erfriert. | ________________________ --> zum Seitenanfang --> zuletzt angesehene Seite --> zurück zur Übersicht ________________________ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| The Shining - The Shining USA 1997, ABC, Warner Brothers Television Laufzeit: 240 min FSK: Freigegeben ab 12/16 Jahren Regisseur: Mick Garris Drehbuch: Stephen King Executive Producer: Stephen King Hauptdarsteller: Steven Weber (Jack Torrance), Rebecca DeMornay (Wendy Torrance), Courtland Mead (Danny Torrance), Melvin van Peebles (Dick Halloran), Will Horneff (Tony), Elliott Gould (Stuart Ullman), Stephen King (Gage Creed) Musik: Nicholas Pike VHS Erscheinungstermin: 8. Juni 1998 Sprache: Englisch PAL, Box set, Import ASIN: B00004CWL0 Teil1 Sprache: Deutsch Dolby, Surround Sound, PAL Laufzeit: 137 Minuten Video Erscheinungstermin: 14. Mai 1998 ASIN: B00004RUTW Teil2 Sprache: Deutsch Dolby, Surround Sound, PAL Laufzeit: 96 Minuten Video Erscheinungstermin: 14. Mai 1998 ASIN: B00004RVVK | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhalt: s. Buch King war bekanntlich mit der Verfilmung seines Romanes Shining durch Stanley Kubrick nie zufrieden. Deshalb griff er selbst zur Feder und schrieb ein neues Drehbuch. Der vierstündige TV- Marathon enthält folgedessen ausufernde Charakterisierungen, grössere Textbezogenheit, mehr Horror, mehr mehr mehr... King lies es sich auch nicht nehmen, ein, was ihm ja inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, Cameo einzubringen: er ist der Dirigent und Stimmungsmacher der Hausband. meine Meinung: Der Film ist stellenweise eindeutig zu lang. Die Schauspieler sind ganz gut, allerdings konnten mich die deutschen Synchronsprecher kein bisschen überzeugen. Danny hat einen Haarschnitt der ihn einfach nur einfältig wirken lässt (oder ist das die Frisur eines 7jährigen Amerikaners?). King hat die Heckentiere eingesetzt, was auch gelungen ist. Und zum Schluß geht das Hotel in Flammen auf. Alles in allem ein guter Film, aber mir hat Kubricks Version trotz allem besser gefallen! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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