Nachtschicht - Graveyard Shift

Der Film basiert auf der Geschichte Spätschicht
aus der Kurzgeschichtensammlung Nachtschicht.

(King hatte auch ein Drehbuch der Geschichte "Schlachtfeld" verfasst, dieses wurde aber nicht produziert. Allerdings wurde die Geschichte 1986 in der Sowiet Union verfilmt, unter dem Titel "Srajenie", Russisch für "The Battle". Der Film enthält keine Dialoge. Drehbuch: V Goryachev, Regisseur: Mikhail Titov. Auf DVD erhältlich. 2007 ist eine amerikanische Verfilmung von "Schlachtfeld" ausserdem auf der DVD-Sammlung"Nightmares & Dreamscapes" enthalten.)

USA 1990, Paramount Pictures
Deutsche Erstaufführung: 30/05/1991
Laufzeit: Originalfassung 87 min, Deutsche Fassung 86 min
FSK: 16
Regisseur: Ralph S. Singleton
Drehbuch: John Esposito
Hauptdarsteller: David Andrews (John Hall), Kelly Wolf (Jane Wisconsky), Stephen Macht (Warwick), Brad Dourif (Tucker Cleveland), Andrew Divoff (Danson), Vic Polizos (Brogan)
Tiertrainer: Gary Gero
Spezialeffekte: Peter M. Chesney
Musik: Anthony Marinelli, Brian Banks

VHS:
• Sprache: Deutsch
• PAL
• Laufzeit: 83 Minuten
• Video Erscheinungstermin: September 1992
• ASIN: B00004RKQ7
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Inhalt: siehe Kurzgeschichte
Hinzugefügt wurde eine Liebesgeschichte, Streitigkeiten zwischen den Arbeitern, ein durchgedrehter Kammerjäger und das Happy- End.

Am Rande:
Es ist das erste Mal, dass in einem Film der Maine- Dialekt gesprochen wird.
Und wiedereinmal galt es das Problem zu bewältigen, aus einer 17 Seiten kurzen Geschichte einen abendfüllenden Film zu machen.
Parallel zum Kinofilm wurde eine "entschärfte" Fassung fürs Fernsehen auf den Markt geworfen, um gleichzeitig an zwei Fronten Kasse zu machen.
Die Spinnerei, die es zu reinigen gilt, heisst im Film "Bachmann Mills", was eine Anspielung auf King´s Pseudonym sein soll.
King hatte wieder ein Cameo geplant, aus dem aber aus Termingründen nichts wurde.
Die "Batrat", die riesige Mutter aller Ratten, wurde am Set liebevoll "Arlene" genannt.

King´s Meinung:
"Klar beuten sie meinen Namen aus, aber was kann man machen?"

Meine Meinung:
Schwache Schauspieler tragen nicht gerade zum gelingen eines Projektes bei. Allein Brad Dourif weiss zu überzeugen. Das Monster ist alles andere als Furchterregend.
Insgesamt ein miserabler Horrorfilm, den es laut "Los Angeles Times" "so schnell wie nur möglich zu beerdigen" gilt. Das ist ein guter Tip!
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VHS- Cover
Plakat
Warwick
Tucker Cleveland
Im Keller lauert das Grauen...
35mm Kinotrailer von "Scotia Film Deutschland" das seinen Sitz in Frankfurt 1993 geschlossen hat, und seinen Lagerbestand auflöste.
DIN A1 Kinoplakat
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